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Makronährstoffe verstehen – Proteine, Kohlenhydrate & Fette

10. August 2026

Kalorien sind nur die halbe Wahrheit. Wer seine Ernährung wirklich verbessern will, sollte auch die Makronährstoffe kennen: Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Hier erfährst du, was sie leisten und wie du sie sinnvoll einsetzt.

Was sind Makronährstoffe?

Makronährstoffe sind die Hauptbestandteile unserer Nahrung, die der Körper in großen Mengen benötigt. Im Gegensatz zu Mikronährstoffen (Vitamine und Mineralstoffe) liefern sie Energie und Bausteine für den Körper.

Die drei Makronährstoffe sind Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Jeder erfüllt unterschiedliche Aufgaben – und alle drei sind wichtig für eine ausgewogene Ernährung.

Proteine – Bausteine für Muskeln und mehr

Proteine sind essenziell für den Aufbau und Erhalt von Muskeln, Haut, Haaren und Enzymen. Sie sättigen gut und helfen beim Muskelaufbau sowie bei der Regeneration nach dem Sport.

Gute Quellen sind Hülsenfrüchte, Eier, Fisch, Fleisch, Tofu und Milchprodukte. Eine Faustregel: etwa 0,8 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich – je nach Aktivitätslevel und Ziel.

Kohlenhydrate – Energie für Körper und Gehirn

Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle – besonders für Gehirn und Muskeln bei Belastung. Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte liefern langanhaltende Energie und Ballaststoffe.

Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich: Komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorn sättigen länger als einfache Zucker aus Süßigkeiten. Für den Alltag gilt: Qualität vor radikalem Verzicht.

Fette – unverzichtbar, nicht der Feind

Fette haben einen schlechten Ruf, sind aber lebensnotwendig. Sie transportieren fettlösliche Vitamine, schützen Organe und liefern Energie. Besonders wertvoll sind ungesättigte Fette aus Nüssen, Samen, Olivenöl und fettem Fisch.

Transfette und übermäßig verarbeitete Fette solltest du meiden. Eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Fettquellen ist der gesündere Ansatz als extreme Low-Fat-Diäten.

Makros im Alltag tracken – ohne Stress

Du musst nicht jeden Gramm zählen, um von Makronährstoffen zu profitieren. Schon ein grober Überblick hilft: Genug Protein zum Frühstück? Ausreichend Gemüse am Tag? Nicht zu viel Zucker?

NAM macht Makro-Tracking intuitiv: Mahlzeiten erfassen, Muster erkennen, persönliche Ziele setzen – ohne komplizierte Tabellen. Trag dich in die Warteliste ein und sei dabei, wenn die App startet.

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